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Bindlach St. Bartholomäus
Bildrechte: MGK e.V.

Sie liegen an Radwegen oder Wanderwegen: Die Markgrafenkirchen in Oberfranken. Meist verbirgt sich hinter einem schlichten Äußeren ein unerwarteter Schatz an eindrucksvollen Räumen, liebevoll ausgestaltet, mancherorts mit erlesenen Kunstwerken. Jede Kirche hat ihre Besonderheit und ihre Geschichte. Viele von ihnen sind auch außerhalb der Gottesdienste geöffnet.

Einen kleinen Einblick bekommen Sie hier: Videos

Eine Übersicht über 200 Touren zu Fuß oder mit dem Rad und die dazugehörige Beschreibung finden Sie hier: www.markgrafenkirchen.de

innen
Bildrechte: Markgrafenkirchen e.V.

Von Februar bis November 2020 ist eine längerfristige Kirchenführungs-Ausbildung geplant. Neben vielen Informationen und Fakten rund um Markgrafenkirchen wird besonderer Wert auf die Vermittlung mit allen Sinnen und zahlreichen Methoden der Kirchenpädagogik gelegt. Die Ausbildung schließt am Ende mit einem Zertifikat ab. Alle Infos rund um den Kurs finden Sie hier, wir senden den Flyer auch gerne per Post zu.

Infoabend für Interessierte Kirchenöffner/innen
Bildrechte: MGK e.V.

Zu zwei Infoabenden hatten Pfarrer Ekkehard de Fallois zusammen mit dem LEADER-Team der Markgrafenkirchen und Kunsthistorikerin Linda Sadowski eingeladen. Es kamen fast 30 Interessierte, die Interesse an der ehrenamtlichen Arbeit als Kirchenöffner/innen haben!

Am ersten Abend mit herrlichem Abendlicht-Himmel ging es um den mittelalterlichen Kirchenbau, die Kirchenburg.

Übergabe Förderbscheid LEADER
Bildrechte: Wolfgang Böhm
Himmelkron. Hohen Besuch hatte die Stiftskirche am Freitagabend, als Staatsministerin Michaela Kaniber an Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner einen LEADER-Förderbescheid über 403.000 Euro zur Erschließung der Markgrafenkirchen in Oberfranken übergab. Dazu hat der Trägerverein Markgrafenkirchen e.V. mit dem früheren Bayreuther Dekan, Pfarrer Hans Peetz, ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut: 58 Kirchengemeinden, 13 Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirke, sieben Landkreise und sieben lokale Aktionsgruppen aus LEADER arbeiten dafür Hand in Hand. Staatsministerin Michael Kaniber wünschte, dass mit dem Projekt, das auf insgesamt 690 000 Euro veranschlagt wurde, nicht nur ein kulturhistorisches Netzwerk entsteht, sondern auch ein Netzwerk eines gelebten christlichen Glaubens.